Am Dienstag gegen 14.30 Uhr rückten die Einsatzkräfte an die Rue des Clarines in Delémont aus, nachdem bei einem privaten Holzschopf in der Nähe eines Einfamilienhauses ein Brand ausgebrochen war.
Nach den bisherigen Erkenntnissen begann aus noch ungeklärten Gründen die Isolierung der Rückwand des Holzschopfs zu brennen, wodurch sich Rauch entwickelte und Flammen entstanden.
Am Sonntag, 12. Juli 2026, gegen 13 Uhr, geriet ein Personenwagen auf der Strasse nach Bressaucourt während der Fahrt in Brand.
Aus einem Grund, der durch die Ermittlungen geklärt werden muss, fing das Fahrzeug während der Fahrt Feuer.
Die Kantonspolizei wurde am Samstagmorgen im Rahmen einer Spezialoperation im Val de Delémont eingesetzt.
Sie sicherte einen Transport zugunsten eines Unternehmens aus der Region.
Eine gefälschte E-Mail im Namen des Hosting-Providers Webland behauptet, die hinterlegte Zahlungsmethode sei ungültig oder fehle.
Diese müsse umgehend über den enthaltenen Link aktualisiert werden.
Am Dienstagnachmittag gegen 14.50 Uhr brach in einem Stoppelfeld in Soyhières vermutlich aufgrund eines technischen Defekts ein Brand aus.
Die Feuerwehr SIS Haut-Plateau sowie das Centre Renfort d'Incendie et de Secours de Delémont rückten aus, um das Feuer mit Unterstützung benachbarter Landwirte einzudämmen.
Heute, gegen 10.40 Uhr, fuhr ein Automobilist von der Place de la Foire in Richtung Rue du Marché-aux-Chevaux.
Aus noch ungeklärten Gründen bemerkte der Lenker nach dem Linksabbiegen einen Fussgänger nicht, der den Fussgängerstreifen von links nach rechts, bezogen auf die Fahrtrichtung des Fahrzeugs, überquerte.
Am Sonntag, 5. Juli 2026, gegen 18.15 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Jura die Meldung über den Brand eines Gartenhauses ein.
Die Einsatzkräfte rückten umgehend aus.
Heute, gegen 21.10 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der Hauptstrasse von Sceut in Richtung Glovelier.
Auf Höhe der Einmündung der Strasse nach Sceut verlor der Lenker aus Gründen, die Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind, die Kontrolle über sein Fahrzeug.
Am 3. Juli 2026, gegen 05.05 Uhr, fuhr ein Automobilist auf der Autobahn A16 von Glovelier in Richtung Bassecourt auf dem rechten Fahrstreifen.
Rund 1'000 Meter vor der Ausfahrt Bassecourt bemerkte er aus noch ungeklärten Gründen ein vor ihm ordnungsgemäss fahrendes Auto zu spät.
Die Hecke wächst, die Äste hängen tiefer, und irgendwann ragt das Grün auf den Gehweg oder verdeckt die Sicht an der Ausfahrt. Was im eigenen Garten harmlos wirkt, kann für andere Verkehrsteilnehmende gefährlich werden – und für Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer rechtliche Konsequenzen haben. In der Schweiz gilt: Wer ein Grundstück besitzt, ist für die Bepflanzung an Strassen und Trottoirs verantwortlich.
Das ist keine Frage der Kulanz, sondern des Gesetzes. In allen Kantonen sind Grundeigentümerinnen und Grundeigentümer verpflichtet, dafür zu sorgen, dass Bäume, Sträucher und Hecken den Verkehr weder behindern noch gefährden. Bei Nichtbeachtung dieser Vorschriften werden die Arbeiten durch kantonale Strassenwärter oder Gemeindewerkhöfe auf Kosten der Pflichtigen vorgenommen. Ein Ersatzanspruch kann nicht geltend gemacht werden. Es lohnt sich also, jetzt nachzuschauen – bevor jemand anderes es tut.
Ein weggeworfener Zigarettenstummel, ein unbeaufsichtigtes Lagerfeuer, ein Blitzeinschlag in ausgetrocknetem Gras: Waldbrände entstehen schnell und breiten sich unter bestimmten Bedingungen rasend aus. Anfang Juli 2026 gelten in mehreren Schweizer Kantonen – darunter Basel-Stadt, Basel-Landschaft, Aargau, Uri und St. Gallen – Feuerverbote der Stufe 4. Was das bedeutet, wie man sich verhält und warum der Wald in der Schweiz aktuell besonders gefährdet ist, erklärt dieser Ratgeber.
Das Waldbrandinformationssystem des Bundes, das seit 2022 in Zusammenarbeit von Bund und Kantonen betrieben wird, bewertet die Waldbrandgefahr täglich anhand von fünf Stufen. Die Gefahrensituationen sind in fünf Stufen unterteilt und werden mit situationsbedingten Massnahmen begleitet. Aktuell befinden sich weite Teile der Schweiz auf Stufe 4 – und die Situation spitzt sich zu.
Am 2. Juli 2026 wurden der CRISD und eine Polizeipatrouille wegen eines brennenden Wohnmobils an die Rue des Sels in Delémont aufgeboten.
Verletzt wurde niemand.
Am heutigen Tag, gegen 16.00 Uhr, ereignete sich auf der Rue Vie de Grandgourt in Buix ein Verkehrsunfall.
Ein Autofahrer wurde dabei leicht verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.
Eine E-Mail im Namen der Zürcher Kantonalbank fordert zur Bestätigung der Telefonnummer auf.
Dort werden persönliche Angaben und ein Aktivierungsdokument abgefragt, wodurch die Täterschaft Zugriff auf das eBanking erhalten können.
Am Mittwoch, 1. Juli, gegen 7.25 Uhr, fiel in Grandfontaine eine im Dorf wohnhafte Person durch ihr Verhalten auf.
Sie schien sich in einem psychischen Ausnahmezustand zu befinden und bewegte sich mit einem Messer in der Hand auf der Strasse.
Am Dienstag, 30. Juni 2026, gegen 20 Uhr, brach in einem Wohnhaus an der Hauptstrasse in Vendline ein Brand aus.
Als Brandursache wurde ein technischer Defekt an einem Gasgrill festgestellt.
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Am Dienstag, 30. Juni 2026, gegen 11 Uhr, ereignete sich auf der Strasse zwischen La Malcôte und dem Dorf Asuel ein Verkehrsunfall.
Ein Anhänger mit zwei Tanks kippte in einer Kurve um und verlor seinen Inhalt. Verletzt wurde niemand.