Gegen 18:30 Uhr ereignete sich in Delémont ein Unfall, an dem ein Autofahrer und ein Radfahrer beteiligt waren.
Der Radfahrer wurde verletzt und mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus gebracht.
Am Donnerstag, dem 6. Mai 2026, griff die Kantonspolizei im Zusammenhang mit einem Verkehrsunfall ein.
Gegen 15:30 Uhr ereignete sich im Mont-Russelin-Tunnel ein Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen.
Am genannten Datum und zur genannten Uhrzeit ereignete sich zwischen Coeuve und Bonfol an der Stelle „La Chaive“ ein Verkehrsunfall zwischen einem landwirtschaftlichen Traktor, der einen Mistfass zog, und einem Pkw.
Aus einem Grund, der im Rahmen der Ermittlungen noch geklärt werden muss, kam es zu einer Kollision zwischen der Front des Traktors und dem Pkw.
Am 2. Mai ereignete sich gegen 14:00 Uhr ein Mountainbike-Unfall auf der Strasse Vie-aux-Chars bei Châtillon.
Zwei Radfahrer waren aus bisher ungeklärten Gründen zusammengestossen und gestürzt.
Am 30.04.2026 um 21:04 Uhr ereignete sich zwischen Lajoux und Le Prédame, nahe dem Strassenabschnitt Les Vacheries, ein Verkehrsunfall.
Aus noch ungeklärten Gründen geriet die in Richtung Le Prédame fahrende Automobilistin nach rechts und prallte gegen einen Baum.
Am Mittwoch, 29. April 2026, gegen 15.00 Uhr, erhielt die Kantonspolizei einen Anruf von einer Person, die meldete, dass sie in der Nähe einer Tankstelle in Porrentruy Opfer eines Messerangriffs geworden sei.
Der Täter sei geflüchtet.
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Der erste Schulweg am Morgen ist für viele Familien gut vorbereitet. Die Route wird gemeinsam geübt, Gefahrenstellen werden besprochen und Abläufe sind klar. Anders sieht es häufig beim Heimweg aus. Dieser erfolgt oft unter anderen Bedingungen und wird weniger bewusst geplant.
Dabei ist gerade der Rückweg für Kinder oft anspruchsvoller. Müdigkeit, Ablenkung oder spontane Situationen verändern das Verhalten. Was am Morgen noch sicher funktioniert, kann am Nachmittag zur Herausforderung werden.
Das sonnige Wetter und die frühlingshaften Temperaturen lockten am vergangenen Wochenende viele Menschen nach draussen.
Entsprechend häufig waren die Rega-Helikopter im Einsatz: Insgesamt koordinierte die nationale Luftrettungszentrale der Rega am Samstag und Sonntag schweizweit rund 100 Einsätze zugunsten von Menschen in Not.
Schon ab 15 Grad kann es für Hunde lebensgefährlich werden.
Ein unterschätztes Risiko, Jahr für Jahr mit tödlichen Folgen: Kaum steigen die Temperaturen, häufen sich Meldungen über Hunde, die in parkierten Autos zurückgelassen werden – oft mit tragischem Ausgang.
Heute Morgen gegen 9:50 Uhr fuhr ein Autofahrer vom ehemaligen Parkplatz der Schuhhalle in Richtung Bahnhof.
Beim Abbiegen auf den Quai de la Sorne übersah er einen Fussgänger, der die Strasse an einem Zebrastreifen von rechts nach links überquerte.
Mit der Rückkehr des schönen Wetters sind die Schweizerinnen und Schweizer wieder vermehrt unterwegs, sei es mit dem Auto, dem Wohnmobil oder auf zwei Rädern.
Diese Übergangszeit ist von milden Temperaturen geprägt, erfordert jedoch einige Vorsichtsmassnahmen.
Das Risiko, mit dem Töff schwer zu verunfallen, ist deutlich höher als mit anderen Verkehrsmitteln.
Obwohl Motorradfahrende nur 3 % der Fahrdistanz im motorisierten Strassenverkehr zurücklegen, entfallen auf sie mehr als ein Viertel der schweren Verkehrsunfälle.
Der Schulanfang bringt für Kinder einen grossen Schritt in Richtung Selbstständigkeit. Wege werden allein zurückgelegt, Entscheidungen ohne direkte Begleitung getroffen. Neben dem richtigen Verhalten im Strassenverkehr ist auch der Umgang mit fremden Menschen ein wichtiger Aspekt der Sicherheit. Kinder begegnen täglich fremden Personen. Entscheidend ist, dass sie Situationen richtig einordnen und wissen, wie sie reagieren können.
Der folgende Beitrag zeigt, wie Sie Ihrem Kind einfache, alltagstaugliche Regeln vermitteln, ohne Angst zu erzeugen.
Wer zu Fuss unterwegs ist, ist bei schlechten Lichtverhältnissen besonders unfallgefährdet. So verunglücken im November 60 % mehr Fussgänger und Fussgängerinnen schwer als im Mai.
Einfache und wirkungsvolle Massnahmen wie das Tragen von heller Kleidung und reflektierenden Elementen verbessern die Sichtbarkeit und senken das Unfallrisiko. Anlässlich des Tags des Lichts am 7. November erinnert die BFU daran, wie wichtig es ist, sich sichtbar zu machen.